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Tiefdunkelrote, fast noch ins Violett tendierende Farbe. In der Nase sehr voll und beerig, sehr dunkle Fruchtnoten, fast etwas teerig, etwas Kaffee, reich und dicht.Sehr dunkle, ausgesprochen dichte Frucht, feste Struktur, reichlich, aber gut eingebundene Gerbstoffe, etwas Pflaumenkompott, Zimt, Rumtopf, wiederum ein Hauch von Kaffee, mundfüllend, sehr langer Nachhall mit ganz feiner Süße, viel Kraft und erstaunlich frischer Säure, dadurch auch nach neun Jahren noch sehr lebendig und der trotz der Massen an Gerbstoff kaum trocknend.
Wir sehen den Wein jetzt auf dem Höhepunkt, vermuten aber, dass er diesen eine Weile stabilisieren kann. Wenn sie ihn bis Ende 2026 austrinken, werden Sie keinen Fehler machen.
Der "Kerres" mag kräftige, würzige Speisen, so kann er seine ganze Kraft und Potenz zeigen. Feine, elegante Gerichte wird er erdrücken und sich in den Vordergrund spielen. Wir können ihn uns auch zu Bitterschokolade oder einem aromatischen, beispielsweise höhlengereiften Käse vorstellen.
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